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Die Österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB)

 


Die Österreichische Rettungshundebrigade wurde im Jahre 1966 von einigen vorbildlichen, engagierten Idealisten in Wien gegründet.

 

Die Idee, Rettungshunde auszubilden, setzte sich zügig voran. In den vergangenen vier Jahrzehnten wurden in allen Bundesländern Landesgruppen mit Einsatzstaffeln, zur Ausbildung mit Suchhunden, gegründet. Die Österreichische Rettungshundebrigade, in einigen Bundesländern bescheidmäßig als Einsatzorganisation gesetzmäßig anerkannt, stellt sich die Aufgabe, an 365 Tagen, bei Tag und Nacht kostenlos und unentgeltlich ihre bestens ausgebildeten Hundeführer mit deren Rettungshunden und Helfer in den Dienst unserer Mitmenschen zu stellen.

oerhb

Die Ausbildung zum einsatzfähigen Rettungsteam ist zwar kostenlos, erfordert dennoch großes Durchhaltevermögen, sowie zahlreiche Ausbildungsstufen für die Helfer und Hundeführer mit deren Suchhunden. Ist dieses doch sehr schöne Ziel erreicht, werden unsere Rettungsteams für Menschen im In- und Ausland, welche durch Lawinenabgänge, Hauseinstürze, durch Unachtsamkeit, oder durch selbstmörderisches Verhalten, sowie durch Katastrophen -  wie Erdbeben und dergleichen in Not geraten sind, eingesetzt.
Sämtliche Freizeit wird von den ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Rettungshunden, dazu aufgebracht, um dieses hohe Maß an Voraussetzung und das Endziel, Rettungshundeführer zu werden, aufgewendet. Auch eine sehr hohe Voraussetzung an Geschicklichkeit eines Rettungshundeführers ist es, die angeborenen, außergewöhnlichen Fähigkeiten seines vierbeinigen Freundes, seine Kraft, sowie seine grenzenlose Treue, in der Ausbildung zum Suchhund,  so zu bündeln, dass Mensch und Tier bei der Lebensrettung unter der größten Belastung, zu einem zuverlässigen, sich in jeder Weise ergänzenden Rettungsteam, zusammenwachsen.

 

In unserer schnelllebigen Zeit, wo Technik und Erfindungen sich beinahe gegenseitig überholen, sind trotz allem unsere vierbeinigen Suchhunde mit ihren Spürnasen durch nichts zu ersetzen. Wo modernste Technik versagt oder aufgeben muss, wird unser treuer Kamerad mit seinen zirka 220 Millionen Riechzellen (gegenüber dem Menschen zirka 7 Millionen) eingesetzt, verschüttete, vermisste oder in Not geratene Menschen aufzuspüren oder sicher seinem Hundeführer anzuzeigen.
In letzter Zeit wurde - aufbauend auf die gemachten Erfahrungen - die Ausrüstung der Hundeführer ergänzt und verbessert, sowie die Ausbildung auf den modernsten kynologischen Stand gebracht.
Unter den Mitgliedern befinden sich auch Ärzte, Tierärzte, Sanitäter und Funker sowie hervorragend ausgebildetes Personal, das bei den Einsätzen für die Bergung der Opfer zuständig ist. Die Österreichische Rettungshundebrigade verfügt nunmehr über völlig eigenständige Such- und Bergeteams, die im Einsatzfall großteils ohne fremde Hilfe ihre Aufgabe effizient und sicher durchführen können.
Durch ständige Schulungen, Übungen und Prüfungen wird  in der Österreichischen Rettungshundebrigade sichergestellt, dass das Leistungsniveau der Rettungshundeführer mit ihren Rettungshunden, Helfer, Gruppenkommandanten und Trainern auf einem hohen Stand gehalten werden.

 

Unser Rettungs- und Suchhund ist der beste Freund des Hundeführers!